Früh auf Gehörlosigkeit testen lassen

Neugeborenenscreening soll schon früh Gewissheit geben

Bei allen Neugeborenen wird ein Screening des Gehöres durchgeführt, um auszuschließen, dass das Kind gehörlos ist. Dennoch gibt es Fälle bei denen eine Taubheit des Gehörs erst später auftritt und Kinder mit einem Jahr plötzlich zu 100 % gehörlos sind, obwohl das Screening im Vorfeld keine Auffälligkeiten zeigte. Dieses Screening wird normalerweise noch im Krankenhaus mit den neugeborenen Babys durchgeführt, kann aber auch in HNO- Praxen nachträglich durchgeführt werden, wenn Sie beispielsweise ambulant entbinden. Ein solcher Test ist wichtig, um Hörschäden schon früh zu erkennen und behandeln zu können. Solange das Babz unter 6 Monaten alt ist, kann oft noch einiges behandelt werden. Eine Hörstörung kann andernfalls zu massiven Problemen beim Erlernen der Sprache führen. Durchführen können Sie einen solchen Test beispielsweise in Berlin Mitte (www.hno-berlin-mitte.com).

Durch Impfstoffe taub werden?

Aktuell sorgt der Fall eines kleinen 6-jährigen Jungen für Gesprächsstoff. Er wurde normal geboren, das durchgeführte Hörscreening zeigte keine Aufälligkeiten. Dennoch stellte die Mutter später mit etwa 1 Jahr bei ihrem Sohn fest, dass er überhaupt nicht auf sie reagierte. Ärzte stellten schnell fest: der Junge war zu 100% taub.
Fachärzte vermuten, dass der Verlust des Gehörs als Folge falsch dosierter Impfstoffe eingetreten ist. So sei in Impfstoffen 200 Mal mehr Aluminium als erlaubt ist. Das können gesunde Kinder gerade so verkraften, immungeschwächte Kinder hingegen erleiden oft schreckliche Nebenwirkungen. Der Junge aus diesem Beispiel wurde erst ein paar Wochen vorher operiert, für ihn war die Dosis zu hoch. Doch war wirklich der Impfstoff schuld? Beweisen konnte das niemand. Dennoch sollte dieses Beispiel besonders Eltern zum Nachdenken anregen.